Pferde natürlich ernähren

In Deutschland gibt es relativ wenig Anbieter von natürlichen Futtermittelergänzungen für Pferde, so dass deren Ernährung und die Ergänzung dieser Ernährung keine grosse Auswahl bietet. Sieht man sich auf dem Markt um, dann findet man eigentlich immer nur Mischungen. Die Namen der Mischungen sind einfach wundervoll. Deren Inhalt auch?

Ich bezweifel, dass Mischungen von Heilpflanzenteilen, von Kräutern für den Pferdehalter eine gute Lösung darstellen. Natürlich, das Angebot von Mischungen erscheint erst einmal sehr bequem und kommt dem Menschen sehr entgegen. Aber kommt es auch dem Pferd entgegen? Etliche Reitställe kooperieren fest mit Veterinären – viele Pferdehalter aber fragen beim Veterinär nicht direkt nach, was er empfehlen kann. Und etliche Veterinäre sind einfach nicht ausgebildet für den Bereich der Nutrition, der Nutrazeutika, der Futtermittelergänzung durch Heilpflanzen – und empfehlen prompt irgendeine Mischung. Sehr bequem. Im Kräuterdepot Europa findet ihr eine Darstellung, welche Heilpflanzen für Pferde wirklich nützlich sind.

Im vergangenem Jahr war ich dabei, als Maple River Nutrazeutika eine Auswahl der Heilpflanzen gemeinsam mit Veterinären aufstellte und ich war erstaunt, dass Veterinäre sich auch erst einmal informieren müssen, welche Heilpflanzen wie eingesetzt werden. Und ich war dabei, als wir in Reitställen, in Reitervereinen und Reitschulen entsprechend den Bedarf erfragten und immer wieder hörten: „Eigentlich muss der verantwortungsbewusste Pferdehalter aus verschiedenen Pflanzen und Kräutern selber Mischungen ansetzen, die dem Alter, der Rasse, der Konstitution und dem Gesundheitsbild des einzelnen Pferdes entsprechen – aber viele sind zu bequem und damit verantwortungslos.“

Bei Maple River Nutrazeutika haben wir uns all das zu Herzen genommen und bieten nach wie vor keine Mischungen im Kräuterdepot Europa an. Jeder Pferdehalter sollte den einen Anruf bei einem Veterinär investieren und erfragen, in welcher Quotierung welche Kräuter für welchen Zweck gemischt werden sollen, um dem Pferd wirklich zu helfen. Im Kräuterdepot findet man entsprechende Hilfestellungen.

Und mir persönlich ist es wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen, dass man nur entkeimte Kräuter dem Pferd geben soll. Getrocknete Kräuter als Futtermittelergänzung müssen entkeimt sein, um jedes Gesundheitsrisiko zu vermeiden. Bei fertigen Mischungen weiss man niemals, wie frisch die Kräuter sind, wo sie herkommen – man weiss aber, dass es niemals entkeimte Kräuter sind, die ihr eurem Pferd gebt.

Ich bin froh, für Maple River Nutazeutika zu arbeiten, denn es ist eine überzeugende Ware, die wir gerade auch Pferdehaltern anbieten und ich schäme mich nicht, hier in meinem privaten Block einmal offensiv Werbung dafür zu betreiben. Zumal Reitervereine, Tierpfleger, Reitschulen und ähnliches auch Rabatte auf den Einkauf bekommen.

Informiert euch bitte, bevor ihr das nächste Mal eurem Pferd Gutes tun wollt.

Eure,
Kräuterfee Sabine

Öl und Salbe aus Ringelblume

Salbe aus Ringelblumen (Calendula) herzustellen, ist einfach und schnell getan. Als Basis dient ein ebenfalls selbst hergestelltes Öl aus den Blüten der Ringelblume. Calendula, der bekanntere Name der Ringelblume, hat Wirkungen, die uns allen bekannt sind: Hautabschürfungen und kleinere Wunden heilen schneller. Calendula hält dabei die Haut elastisch, verhindert die Neubuildung von Bakterien und lindert die Schmerzen. Neben der akuten Hilfe wird die Salbe aus Ringelblume auch erfolgreich bei Ausschlägen und Akne angewendet.

Die selbst erstellte Salbe hält sich auch nach Anbruch noch einige Monate, wenn man sie kühl und dunkel lagert, also am besten im Kühlschrank, wo sie dann ja auch jederzeit griffbereit ist. Die Salbe macht man aus einem Öl, das man selber ansetzt. Das Öl wiederum hat als Basis getrocknete Blüten der Calendula (die auch einen wundervollen Tee, der die Beschwerden von Magen- und Darmgeschwüren lindert). Wichtig ist, dass entkeimte Blüten genommen werden, damit man sich nicht Kolibakterien oder Pilze in die Wunde reibt. Dann wäre „gut gemeint“ nur „schlecht gemacht“ 🙂 Ich vertraue deshalb auf die getrockneten und entkeimten Blüten der Calendula aus dem Maple River Kräuterdepot. Dort gibt es zum Beispiel 1.000g der Blüten schon für € 14,60 inclusive einer wunderschönen Deko-Box aus Weissblech.

Das Öl wird am besten kalt hergestellt (Mazerat), das dauert bis zur Verwendbarkeit gegenüber dem sofort verfügbarem, warm hergestellten Öl zwar sechs Wochen, dafür aber gehen keinerlei Inhaltstoffe verloren. Angesetzt wird das Öl in einem Gefäss Deiner Wahl, am besten Glas mit Schraubverschluss. Dieses Glas füllst Du zu Zweidrittel mit Blüten der Ringelblume und übergiesst diese mit einem Öl, am besten kaltgepresstes Sonnenblumenöl, das durch den Eigengehalt an Nährstoffen das fertige Öl nochmals aufwertet. Sonst empfehle ich Olivenöl, das nahezu gleich gut ist. Wenn die Blüten komplett mit Öl überdeckt sind, das Glas verschliessen, an einen sonnigen, zumindest warmen Platz abstellen und einmal täglich ein bisschen schütteln, damit sich kein Schimmel bilden kann. Nach circa sechs Wochen sind die ätherischen Öle der Blüten im Öl aufgegangen, so dass man den Glasinhalt durch ein Tuch sieben kann und das aufgefangene Öl in einem sauberen Behälter kühl lagern kann.

Die Salbe stellt man aus diesem Öl sowie Kakaobutter und Bienenwachs her. Um 30g Salbe zu erhalten, nimmt man 20g des selbst hergestellten Öles und jeweils 4g Kakaobutter und Bienenwachs. Die Butter und das Bienenwachs füllt man in Gläser, das stellt man in einen mit Wasser gefüllten Topf und lässt Butter und Wachs bei kleiner Wärme langsam schmelzen. Währenddessen erwärmt man in einem anderen Glas ebenfalls im Wasserbad das Ringelblumenöl auf ca. 30′ C. Dann lässt man die Butter-Wachs-Mischung ein wenig abkühlen und fügt bei ständigem rühren das Öl hinzu. Schliesslich nimmt man das Glas der Butter-Wachs-Öl-Mischung aus dem Wasserbad und rührt die Mischung solange, bis die gewünschte, gleichförmige Creme entsteht. Diese Creme füllt man dann in kleine Gläschen oder Arzneitiegel, lässt sie abkühlen und verschliesst sie erst dann (!). Ab in den Kühlschrank damit und bei Bedarf ist sie sofort einsetzbar.

Mehr als eine halbe Stunde braucht man eigentlich gar nicht dafür. Nur ein bisschen Geduld, bis das Öl fertig gediehen ist. Aber dann hat man eine wirklich gute, unverfälschte Creme, auf die man sich verlassen kann. Ohne chemische Zusätze hält sich die Creme circa 3 Monate nach Wiederöffnung des Gläschens oder Arzneitiegels.

Alles Gute,

Eure Sabine

Erweitern wir unsere Community

Hallo liebe Follower 🙂  erst einmal vielen Dank für Euer Interesse an meinem ziemlich neuen Blog. Ich verspreche Euch, dass es noch interessanter werden wird. Gebt mir ein bisschen Zeit und sendet mir mehr von Euren Ideen und Anregungen und Wünschen. Unsere Community wird wachsen und ich bitte Euch, das zu unterstützen. Je mehr von Euch mir Artikel oder Anregungen zusenden, desto interessanter wird unsere Community. Und lasst es unsere Community sein, lasst uns Feuer und Energie hineinbringen, lasst uns den Genuss in den Vordergrund stellen – dann kommt die Gesundheit von ganz alleine 🙂

Ich habe heute bei Google+ eine Community gegründet, damit wir noch viel mehr Ideen aufgreifen können und Eure Anregungen und Wünsche entsprechend verbreitet werden. Bei Google+ gibt es zahlreiche Communities, die mehr als 100.000 Mitglieder haben – lasst uns Eure Ideen dort verbreiten. Klickt hier, um meiner Gemeinschaft beizutreten, die Eure, die unsere werden soll.

Übrigens: Ihr findet mich und unsere Artikel auch bei Tumblr, bei Pinterest, bei YouTube, bei Google+ mit verschiedenen Sammlungen sowie natürlich bei Facebook mit knapp 2.500 Mitgliedern, wo ich auch mit einem entsprechenden Profil zu finden bin.

Also, schreibt mir Eure Ideen, sendet mir Bilder, sendet Vorschläge und, bitte, tretet den Gruppen bei, damit wir noch mehr Aufmerksamkeit erreichen. Wenn ihr mir Eure Wünsche, Anregungen oder Fotos nicht hier als Kommentar zusenden möchtet, dann schreibt mich doch einfach direkt an: sabine.frank@maple-river.eu  – ich freue mich auf den Kontakt zu Euch.

Eure Sabine

p.s. Ja, ich habe mich dazu entschlossen, hier auf das „Du“ zu wechseln 🙂

Salbei – der Drops ist gelutscht

Salbei ist ideal, um sich selber einen Vorrat an Bonbons anzulegen, indem man die Bonbons selber herstellt. Dann weiss man zudem ganz sicher, was drin ist und was auf jeden Fall nicht darin ist. Die Herstellung ist denkbar einfach, der Genuss umwerfend und die Kosten sind minimal. Ich war einige Male dabei, wenn im Anbauland von Maple River Salbei das Kraut geerntet und getrocknet wurde – dieses einzigartige Aroma vergisst man nie, so schön belebend und intensiv ist es. Mit den Bonbons versiegeln wir dieses Aroma und heben es auf, um es als ganz besonderen Geschmack auf der Zunge wiederzuentdecken.

Seit etlichen Jahrhunderten wird Salbei wegen seiner besonderen Heilkraft von Medizinern eingesetzt. Hauptsächlich bei Erkrankungen der Atemwege und Erkältungen sowie Fieber. Von Tierärzten übrigens bis heute sehr gerne bei Hunden und Pferden gegen Reizdarm und zur Stärkung der Atemwege. Viele Pharmazeutika enthalten Auszüge des Salbeikrautes und Salbeipastillen sind legendär. Aber unsere Bonbons sind dann doch eher etwas für Naschkatzen, die zugleich etwas für Rachen, Hals und Atem machen wollen.

Wenn ihr euch einmal vor Augen haltet, was Salbeipastillen oder entsprechende Salbeiprodukte im Laden kosten, dann sollte man einfach eine halbe Stunde Zeit investieren, und Bonbons selber herstellen – zumal man den Geschmack so variieren kann, wie man es selber möchte. Wichtig: Auf Qualität des Salbei achten (Ölgehalt) und darauf, dass das Kraut keimfrei ist, damit man nicht das Gegenteil von dem erreicht, was man erreichen will. Ich vertraue dabei dem Kräuterdepot Europa von Maple River Nutrazeutika. Salbei ist der Hauptimport, der Ölgehalt ist hoch, die Kräuter sind hygienisch einwandfrei getrocknet und vor allem: keimfrei. Maple River Salbei gibt es als komplette Blätter, zum Beispiel für den Hund zuhause oder das Pferd auf der Wiese und für uns Naschkatzen als getrocknete, geschnittene, gebrauchsfertige Blätter. Ein ganzes Kilogramm geschnittene Salbeiblätter gibt es im Kräuterdepot Maple River schon für € 15,10 – und eine ansehnliche Deko-Box aus Weissblech ist gleich mit dabei, in welcher man die fertigen Bonbons aufbewahren kann.

Und so geht’s: Ihr nehmt 100g Zucker und lasst den bei höchster Temperatur schmelzen (Nicht weggehen, sondern rühren!). Sobald der Zucker geschmolzen ist, gebt ihr eine gute Handvoll der geschnittenen Blätter, das sind so circa 30g, hinzu, schaltet die Temperatur herunter, fügt je nach Geschmack und Vorlieben ein wenig Honig hinzu, einen Spritzer Zitrone schliesslich noch und das Ganze dann in einer Pralinenform oder Eiswürfelform aushärten lassen. Und schon kann man die Deko-Box mit herrlich aromatischen, chemiefreien Salbeibonbons füllen und sich daran vergreifen, wann immer man will….

In dem Sinne,
Ihre und Eure,

Sabine

Calm Weekend mit … Bohnenkraut

Nach einer echt arbeitsreichen Woche bei Maple River Nutrazeutika in Lüneburg, gönne ich mir ein sehr ruhiges Wochenende. Draussen regnet es und mit 15 Grad ist es nicht gerade Juli-Wetter. Meine Heizung ist heute sogar angesprungen – einmalig um diese Jahreszeit, soweit ich mich erinnern kann. Jedenfalls war ich gerade mit meinem Hund draussen (im Regen) und kuschel mich nach einer heissen Dusche in eine Decke. Dabei höre ich Musik, nehme mir ein Buch zur Hand – und habe mir gerade einen Tee aus Bohnenkraut zubereitet.

Tee aus Bohnenkraut? Ja! Ich habe eine sehr alte, chinesische Teekanne, deren Inhalt für drei, vier Teetassen reicht. Ich fülle getrocknetes Bohnenkraut (entkeimt!) in eines dieser so genannten Tee-Eier (halbvoll) und lasse es im heissen Wasser circa zehn Minuten ziehen. So nach sieben bis acht Minuten ändert sich die Wasserfarbe, es wird gelblich-grün und duftet einzigartig frisch, fast limonenmässig. Der fertige Tee schmeckt ganz ohne Zucker, erfrischend und wohltuend.

Und nach ungefähr einer halben Stunde stellt sich ein unerwarteter Effekt ein: Ich werde völlig ruhig und entspannt, meine Gedanken kreisen nicht mehr um irgendein imaginäres Thema, sondern sie werden leicht und überschaubar. Eine Freundinn sagte mir einmal, das wäre wie kiffen, nur ohne Heisshunger hinterher 🙂  Wie auch immer: Bohnenkraut ist als Tee unübertroffen – probieren Sie es doch einfach einmal aus. Dieses Kraut ist der bessere Tee.

In dem Sinne, Ihnen und Euch ein schönes Wochenende,

Sabine

p.s. Entkeimten Tee, entkeimtes Bohnenkraut kann man am besten hier im Kräuterdepot Europa bestellen (220g für € 3,55 in einer Deko-Box!).

 

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