Kräuterbutter mit Rosmarin und Wildem Thymian

Kräuterbutter gehört bei mir einfach zum genussvollen Essen. Frisches Baguette, Kräuterbutter, Musik, eine Zeitung, dampfender Kaffee …. alles andere stört nur 🙂 Oder zart schmelzend auf einem heissen Stück Filet – ich esse eher selten Fleisch, aber wenn, dann aus der Region und nicht aus der industriellen Haltung. Und das kostbare Stück wird dann ganz nach eigenem Geschmack gewürzt und bekommt den Servier-Abschluss durch ein gutes Stück Kräuterbutter. Kräuterbutter, die ich natürlich selber anfertige und mit Rosmarin und Wildem Thymian verfeinere.

Eigentlich ist das echt einfach und man muss nicht diese vorgefertigten kaufen, bei denen man eh nie sicher ist, was da drin ist. Und der Geschmack? Naja, nimmt man die Aromastoffe raus, bleibt wahrscheinlich nicht einmal der Hauch eines echten Gewürzes. Aber gut, reden wir von den guten Dingen:

Ich stelle meine Kräuterbutter natürlich aus Butter her 🙂 und füge Thymian und Rosmarin, Knoblauch, Zwiebeln sowie ein bisschen Zitrone her. Thymian und Rosmarin wegen desd Geschmacks, aber auch, weil beide Kräuter richtig gute Wirkungen auf die Gesundheit haben und ich mir einbilde, dass das die Wirkung des Fetts aufhebt. Ist natürlich nicht so, aber ich fühle mich dann besser, wenn ich mir reichlich davon nehme 🙂

Rosmarin regt als Gewürz ja die Galle an und wirkt so regulierend auf die Verdauung ein und als Tee (lecker!) regt es den Kreislauf an. Ich kaufe stets entkeimtes Rosmarin und nicht das Zeug aus dem Supermarkt. Beim Maple River Kräuterdepot gibt es 125g Rosmarin schon für € 2,50 und damit sogar günstiger, als im Supermarkt – und andere Grössen sowieso. Alles in herrlichen Deko-Dosen.

Beim Thymian mache ich es genauso. Aber da nehme ich immer den Wilden Thymian (Thymus serpyllum), den man in Deutschland kaum bekommt und wenn, dann zu Apothekerpreisen. Er wächst ab circa 800m über NN, ist aromatisch viel intensiver, als der normale Thymian und wirkt auf Verdauung und Nerven. Und, nicht zu unterschätzen: Gegen Schlaflosigkeit und PMS (dann aber natürlich als Tee genossen und nicht als Kräuterbutter). Auch diesen besonderen Thymian gibt es beim Maple River Kräuterdepot, und zwar z.B. 500g (!) für nur € 9,95 …no comment 🙂

Und wie mache ich die Kräuterbutter? Ich nehme ein gutes Stück Butter, das Zimmertemperatur hat. Dann schneide ich Knoblauch und Zwiebeln schön klein, nehme einen Teelöffel voll Limettensaft oder Zitronensaft, ein bisschen Salz und natürlich Thymian und Rosmarin. Von der Menge her experimentiert ihr am besten, damit ihr euren eigenen Geschmack trefft. In Hamburg sagen wir immer: einfach nen büschen testen… 🙂  Jedenfalls vermengt ihr dann alles, bis die Zutaten einigermassen gleichmässig verteilt sind, bringt es ein bisschen in Form, zum Beispiel als Rolle, wickelt es in Klarsichtfolie und ab in den Kühlschrank. Also die Butter, nicht ihr….. 🙂

Guten Appetit!

Eure Sabine

Erweitern wir unsere Community

Hallo liebe Follower 🙂  erst einmal vielen Dank für Euer Interesse an meinem ziemlich neuen Blog. Ich verspreche Euch, dass es noch interessanter werden wird. Gebt mir ein bisschen Zeit und sendet mir mehr von Euren Ideen und Anregungen und Wünschen. Unsere Community wird wachsen und ich bitte Euch, das zu unterstützen. Je mehr von Euch mir Artikel oder Anregungen zusenden, desto interessanter wird unsere Community. Und lasst es unsere Community sein, lasst uns Feuer und Energie hineinbringen, lasst uns den Genuss in den Vordergrund stellen – dann kommt die Gesundheit von ganz alleine 🙂

Ich habe heute bei Google+ eine Community gegründet, damit wir noch viel mehr Ideen aufgreifen können und Eure Anregungen und Wünsche entsprechend verbreitet werden. Bei Google+ gibt es zahlreiche Communities, die mehr als 100.000 Mitglieder haben – lasst uns Eure Ideen dort verbreiten. Klickt hier, um meiner Gemeinschaft beizutreten, die Eure, die unsere werden soll.

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Eure Sabine

p.s. Ja, ich habe mich dazu entschlossen, hier auf das „Du“ zu wechseln 🙂

Oregano – Pizza essen macht gesund

Pizza und Pasta werden durch Oregano verfeinert. Ein einzigartiges Aroma und ein einprägsamer Geschmack für die mediterrane Küche. Und es besitzt viele positive Wirkungen auf unsere Gesundheit. Es lohnt sich einfach, es viel öfter als bisher einzusetzen, denn Oregano ist DAS Antioxydantium überhaupt. Seine antivirale Wirkung ist enorm. Es wirkt so ganz nebenbei bei Akne, Arthritis und Entzündungen. Aber auch gegen Kopfschmerzen, Erkältungen und hohem Blutdruck. Selbst bei Leber und Galle wirken sich die Inhaltsstoffe dieses Gewürzes aus. Und das alles, wenn man die Pizza damit bestreut 🙂

Ihr könnt es als Gewürz nutzen, klar. Aber auch als Tee und als Öl. Beides ganz einfach und bequem selber Zuhause hergestellt und zubereitet.

Der Tee aus Oregano (1 TL / Tasse), simpel hergestellt mit kochendem Wasser, acht bis zehn Minuten ziehen lassen, dreimal täglich angewendet, ist ein wenig bekannter, aber sehr wirksamer Heiltee bei Erkältung, Bronchitis oder Verdauungsproblemen.

Ein selbst angesetztes Öl aus Oregano ist bestens geeignet, Hautprobleme zu lindern oder zu beseitigen. Die Herstellung ist denkbar einfach und ersetzt den Kauf von mehreren Hundert Euro Kosmetika, die sowieso nur abdecken, überdecken, aber nicht wirklich etwas ändern. Und keine Angst: Man muss nicht Oregano von Fuchs o.ä. im Supermarkt kaufen und deren Apothekerpreise bezahlen. Ich empfehle Maple River Oregano – 500g Oregano gibt es schon für € 7,30, getrocknet, gerebelt, entkeimt (!) und in wunderschönen Deko-Boxen.

Also: Ihr nehmt circa 150g Oregano, übergiesst dieses gerebelte Kraut mit circa 500ml Olivenöl und verschliesst das Behältnis. Das Ganze lasst ihr ungefähr 40 Tage an einem nicht zu kaltem Ort allein vor sich hin arbeiten, am besten einfach in der Küche. Ab und zu schüttelt ihr das Behältnis, damit kein Schimmel entstehen kann und damit sich die Inhaltsstoffe effektiver lösen. Mit dem fertigen Öl reibt ihr die betroffenen Stellen ein. Es ist ganz besonders wirksam gegen Ausschlag, aber auch bei Insektenstichen.

In dem Sinne: Esst euch gesund!

Ihre und Eure,

Sabine